2. Etappe Wenns-Pfunds 30.05.2018

2. Etappe – CHECK!

Endlich die Hitze überwunden und somit 940 Höhenmeter und 43 km. Nach einem kleinen Marsch der Dorfbewohnern (Messe aufgrund des Feiertags) direkt vor unserem Hostel,  beendeten wir unser selbstgemachtes Frühstück und schmierten uns grob mit Sonnencreme ein.

Dann waren wir bereit für die zweite Etappe von Wenns bis nach Pfunds.

Mit Sonnenschein ging es los, 5 Meter geradeaus zum Einradeln und dann gefühlte 900 m bergauf (waren eigentlich nur 120 m). Nachdem wir einige Fotopausen (für Herrn Bockelbrink) eingelegt hatten, radelten wir die nächsten Höhenmeter. Weiter bergauf und keine Aussicht auf ein gerades Stück Weg traf uns gleich der nächste Berg, der sich mit Schotter und Steinen auf dem Gelände nicht gerade einfach gestaltete. Spätestens als sich das Vorderrad vom Boden abhob, wusste man, dass der Berg zusteil war. Das Erlebnis durch eine Kuhwiese zu fahren, war spitze und crazy zugleich. Durch dieses Feeling schöpften wir neue Energie, die wir bei dem nächsten Anstieg brauchten. Aber zunächst ging es erst einmal durch Brennesseln und Dornen bergab. Bis zu unserem Mittagstreff waren es noch 4 km (natürlich bergauf). Die Kilometer zogen sich wie Kaugummi, nach jedem Hügel kam ein nächster. Doch wir waren gut in Form und schafften es bis zu unserem Treffpunkt auf der Pillerhöhe in ca. 1600 m Höhe.

Trotz Schweiß und Erschöpfung meisterten wir auch dieses Stück mit guter Laune und wurden mit lecker Essen bezahlt. 

Nach der Pause hieß es dann erst mal „Downhill“. Über Schotter und durch einsame Waldwege ließen wir unsere Bremsen durchbrennen. Pannenfrei und im Ort angekommen erwarteten uns die restlichen 15 km, diese kurbelten wir so schnell wie möglich ab, um dem Regen zu endkommen (im Nachhinein hat es dann doch nicht geregnet).  Pfunds erreichten wir nach einer insgesamten 7-stündigen Fahrt. 

Zum Essen waren wir im Resaurant um die Ecke und ließen uns dort ein Dreigängemenü schmecken.

Nach der Stärkung ging es dann noch für einige ins hoteleigenen Schwimmbad, ein wenig die müden Beine „ausruhen“.

Morgen steht dann unsere Königsetappe zum Reschensee an. Drückt uns die Daumen.

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